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WWF Meldung vom 18.92.2023

in WWF Erfahrungsberichte und Pressemeldungen 20.02.2023 07:49
von Manfred Sonder • As Aufstiegsplätze erreicht | 234 Beiträge | 7590 Punkte

Studie bestätigt: Geeigneter Lebensraum für die Rückkehr von Elchen und Wisenten vorhanden.

Genug Platz für Wisente und Elche in Deutschland


ZUM GANZEN BERICHT (Klick ins Bild)

Wie Insekten den Lebensmittelmarkt erobern


Seit Ende Januar dürfen die Larven des Getreideschimmelkäfers genauso wie Hausgrillen als Pulver in Lebensmitteln verarbeitet werden. Bereits Anfang 2021 hatte die Europäische Kommission den Gelben Mehlwurm freigegeben. Wanderheuschrecken sind seit einigen Monaten auf dem Markt. Während Insekten in Deutschland bisher kaum auf dem Speiseplan standen, gehören sie für knapp ein Drittel der Weltbevölkerung bereits regelmäßig auf den Teller. Weil Insekten deutlich weniger Wasser, Land und Futtermittel verbrauchen, ist deren Aufzucht nicht nur weniger klimaschädlich als die von Rind, Schwein und Huhn. Sie ist auch kostengünstiger. So können Insekten zu einem wichtigen Nahrungsmittel der Ernährungswende werden. Auch wenn pflanzliche Lebensmittel in der Ökobilanz immer noch besser abschneiden.

INSEKTEN IM ESSEN?

Bericht aus Saba
All-you-can-eat für Elefanten


Ilka Petersen ist Expertin für Palmöl und seit 2009 beim WWF Deutschland. Nun verbrachte sie zweieinhalb Monate in Sabah, in dem malaysischen Bundesstaat im Nordosten Borneos. Palmöl ist eines der Haupt-Agrarprodukte auf Borneo. Auf fast einem Drittel der Fläche stehen Palmöl-Plantagen. Sabah hat sich verpflichtet, 30 Prozent seiner Fläche als Schutzgebiete (Totally Protected Areas) auszuweisen. Zum Vergleich: In Deutschland machen Schutzgebiete nicht einmal zehn Prozent des Landes aus. Während ihrer Zeit in Sabah hat Ilka viel gelernt, unter anderem, dass Elefanten dick werden, wenn sie zu viel Palmöl essen.
 

ZUM BERICHT AUS SABAH


Die Natur ist mein Lebensraum, den halte ich sauber und beschütze ihn


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