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Problem mit Elefanten

in Naturschutz 18.04.2024 08:37
von Manfred Sonder • As Aufstiegsplätze erreicht | 229 Beiträge | 7470 Punkte

Problem mit Elefanten

In Botswana leben rund 130.000 wilde Elefanten. Selbst für ein Land, das zweimal so groß ist wie Frankreich, sind das zu viele, sagen Experten. Konflikte zwischen Tier und Mensch sind vorprogrammiert. Elefanten zertrampeln Felder, verwüsten Dörfer, sind eine Gefahr für die Bevölkerung.

Importverbot für Jagdtrophäen Die botswanische Regierung hat auch deshalb die Elefantenjagd wieder erlaubt. Etwa 300 Tiere dürfen pro Jahr geschossen werden. Die Lizenzen sind begehrt. Großwildjäger aus Europa, Asien oder den USA bezahlen dafür viel Geld. Es ist Geld, das in den armen Regionen des Landes dringend gebraucht wird. Allerdings droht das Geschäftsmodell in Gefahr zu geraten. Aus Tier- und Artenschutzgründen wird in der EU über Einfuhrbeschränkungen für Jagdtrophäen wie etwa Stoßzähne diskutiert. Auch die Bundesregierung denkt darüber nach. Belgien hat ein Importverbot bereits beschlossen.

Neokoloniale Bevormundung? Botswana hält das, wie andere afrikanische Länder, für eine spezielle Form von neokolonialer Bevormundung. Aus Protest hatte Präsident Mogkweetsi Masisi deshalb zuletzt angekündigt, 20.000 Elefanten nach Deutschland zu schicken. "Wir leben hier mit diesen Tieren. Und wenn Ihr nicht wollt, dass wir unsere Bestände regulieren, dann müsst Ihr dasselbe erleben. Kommt uns doch mal besuchen!", sagte Masisi. "Ich wette, dass keiner unserer Kritiker jemals in Botswana war, um zu verstehen, wie wir leben und wie wir unsere Elefanten wertschätzen!"
Ende Tagesschau, DE


Botsuana droht Deutschland
Präsident Masisi ist der Meinung, Deutschland habe Botswana nicht zu sagen[/b], wie es seine Elefantenpopulation reguliere. Dass Deutschland die Einfuhr von Trophäen verbieten wolle, fördere Armut und Wilderei, sagte er der «Bild»-Zeitung. Deshalb solle die Ministerin das Geschenk der 20 000 Elefanten doch annehmen: «Ihr sollt so mit den Tieren zusammenleben, wie ihr es uns vorzuschreiben versucht.»

[b]Opfer und Hoffnungsträger zugleich: Afrikanische Elefanten in der Klimakrise

Sie sind wahre Klimahelden, doch die Erderhitzung bringt sie in große Bedrängnis: Afrikanische Elefanten. Schon jetzt wird es immer schwieriger, Wasser und Nahrung zu finden. Ungewiss ist, wie lange sie in der Lage sind, sich den Folgen der Klimakrise anzupassen. Es ist höchste Zeit, zu handeln. Denn die Elefanten selbst sind im Kampf gegen die Erderwärmung von unschätzbarem Wert.

Weite Wanderungen ohne Wasser
Elefantenherde auf Wanderung © Dietmar Rauscher / GettyImages


Durstig stecken die Elefantenkälber ihre Rüssel ins trübe Nass, während die Kühe sich suchend umschauen. Seit Generationen hat die Herde an dieser Stelle verlässlich Wasser gefunden – bis jetzt. Dass Afrikanische Savannenelefanten durstig weiterziehen müssen, ist schon heute Realität. Mit der Klimakrise werden sich derartige Situationen immer häufiger abspielen........
Durch die Erderhitzung verändern sich Lebensräume stark und werden den Bedürfnissen der Tiere nicht mehr gerecht – wie bei den Afrikanischen Waldelefanten, den kleineren, versteckt lebenden und noch wenig erforschten Verwandten der Savannenelefanten.
Ende WWF

Meine Meinung dazu:
Eines ist für mich als Reporter für Natur und Umwelt vollkommen klar, die Natur und Tierwelt ist die Grundlage unseres menschlichen Überlebens. Deshalb ist der Schutz absolut gleich zu setzen mit dem Schutz des Menschen. Wenn das Handeln der Menschen in dieses Gleichgewicht eingreift, kommt es zwangsläufig über kurz oder lang zu einer Krise.
Wir erleben immer deutlicher, die bedenklich keiten in unserem Lebensraum durch Klimakrise, durch Umweltbelastungen, durch über Bevölkerung, und wie in diesem Beispiel durch Ungleichgewicht in der Welt der Elefanten.
So ist auch diese Ausarbeitung von mir mit dem zusammenfassen einzelner Medienmeldungen anzusehen. Der Eingriff der Menschen in Natur und Umwelt kann dem wiederherstellen, oder Erhalt des Gleichgewicht es dienen. Es wird wie immer eine zwiespältige Geschichte, sobald Missbrauch und Fehl Entwicklungen die Folge sind. Es steht also oft die Einengung unseres menschlichen Lebensraumes als Kampf der Natur gegenüber, es führt aber auch wie in der Insekten und Vogel Welt deutlich erkennbar zur Bedrohung von alten. Als Insekten Fotograf kann ich das nur so genau bestätigen, da das Auffinden der Insekten für mich immer schwieriger wird.
Die Hagar der Wälder, die Tierschützer, und die naturverbände im Naturschutz tätigen Menschen stehen sich immer wieder gegenüber. Ich weise auf die starken Konflikte zwischen dem Lebensrecht der Wölfe, Bären in fremden Gebieten, oder zum Populationseingrenzen durch Jäger. Es wird immer die gleichen Diskussionen geben. Mein Fazit dazu ist schlecht und einfach, unsere Natur schützen, bewahren, helfen, gegen Missbräuche tätig werden, aber ein auflehnen gegen notwendige Regulierungen, halte ich für ungut. Autor und Manfred M.Sonder:: Autore u. Fotograf




Elefanten Paar Zoo Berlin (Links) Elefanten Zoo Hagen Becks Hamburg (rechts) Elefant, Jungtier Zoo, Berlin (unten)
@ M. Sonder

Ich lade ein zu diesen brandheißen Thema mit zu diskutieren.


Mein Motto:
Die Natur ist mein Lebensraum, den halte ich sauber und beschütze ihn


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